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Informationen
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Handswerkszeug für die Arbeit der Ortschronisten Eine wichtige Hilfe für die Arbeit der Ortschronisten und der Heimat- und Geschichtsvereine ist der von Dr. Peter Bahl im Jahr 2005 erarbeitete und 59 Seiten umfassende “Leitfaden für Ortschronisten in Brandenburg”. Er kann kostenlos im Internet heruntergeladen werden. Zum Preis von 10 Euro zzgl. erforderliche Versandkosten ist der Leitfaden inklusive der Vorträge des 1. Tag der brandenburgischen Orts- und Landesgeschichte (6. November 2005) als 95 Seiten starke Broschüre beim Brandenburgischen Landeshauptarchiv (BLHA) in Potsdam erhältlich. Bestelladresse: Brandenburgisches Landeshauptarchiv, Postfach 60 04 49, 14404 Potsdam bzw. poststelle@blha.brandenburg.de. Der Leitfaden ist exklusiv beim BLHA erhältlich. Eine wichtige Hilfe bieten auch viele der weiteren Veröffentlichungen des BLHA sowie der Landesfachstelle für Archive und öffentliche Bibliotheken im BLHA.
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Hilfe bei der Erstellung von Internetauftritt Ortschronisten oder Heimat- und Geschichtsvereine, die bislang noch nicht mit einer eigenen Seite im Internet vertreten sind, können sich den Auftritt jetzt kostenlos erstellen lassen. Auf dem 4. Tag der brandenburgischen Orts- und Landesgeschichte (26. Oktober 2008) wurde das Angebot “Visitenkarte für Ortschronisten und Vereine” der GeschichtsManufaktur Potsdam ausführlich erläutert. An einer elektronischen Visitenkarte interessierte Chronisten bzw. Heimat- und Geschichtsvereine sollten sich unter info@geschichtsmanufaktur-potsdam.de mit Herrn Dr. Volker Punzel in Verbindung setzen.
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Muss für Laienhistoriker - Günter de Bruyn: Märkische Forschungen Die Liebe für Max von Schwedenow, einen fast vergessenen märkischen Dichter des 18/19. Jahrhunderts, und ihr Forschungsdrang führen den renommierten Literaturprofessor und Historiker Menzel sowie den Landlehrer und Freizeitforscher Pötsch zusammen. Sie könnten Freunde werden, das Verhältnis der beiden verkehrt sich aber schnell in Rivalität. Pötschs unbekümmerter Forscherdrang, der in dem Dichter eine ihm verwandte verwundbare Persönlichkeit entdeckt, gefährdet Menzels Theorie. Der Hobbyhistoriker entdeckt, dass Menzel die Entwicklung des jungen progressiven Schwedenow zum Zensor der preußischen Regierung in seiner kurz vor der Veröffentlichung stehenden Publikation unterschlägt. Von dem Landlehrer will sich der Professor aber nicht stören lassen. Als Verteidiger der herrschenden Ideologie erhebt er seine Position zu der allein gültigen. Pötsch geht an diesem Konflikt fast zugrunde...
Die 1978 erschienene Arbeit von Günter de Bruyn “Märkische Forschungen.Erzählung für Freunde der Literaturgeschichte” wurde 1981 bei der DEFA verfilmt. Die Regie führte Roland Gräf. In den Hauptrollen sind Hermann Beyer (Pötsch), Kurt Böwe (Menzel) zu sehen sowie weitere bekannte Schauspielerinnen und Schauspieler der DDR.
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5. Potsdamer Geschichtsbörse am 22. Februar 2009 in Potsdam Bereits zum fünften Mal wird am 22. Februar 2009, 10 bis 16 Uhr, in der historischen Gewölbehalle des Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte in Potsdam (Neuer Markt) die Potsdamer Geschichtsbörse durchgeführt. Das Thema der Börse lautet: “Zäsuren im 20. Jahrhundert”. Bezug genommen wird damit auf das Motto des Kulturlandjahr 2009: “Demokratie und Demokratiebewegungen”. Das Thema der Geschichtsbörse bezieht sich vor allem auf das begleitende Vortragsprogramm und hat keinen Einfluss auf die Auswahl der sich für die Börse anmeldenden Teilnehmer. Hier geht es vor allem darum, das vielgestaltige Bild der Geschichtsarbeit im Land Brandenburg der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Die Geschichtsbörse ist die bislang einzige Möglichkeit für Heimat- und Geschichtsvereine, Ortschronisten, Museen, Heimatstuben sowie für die mit der Geschichte des Landes Brandenburg befassten öffentlichen und privaten Institutionen, sich in der Hauptstadt des Landes Brandenburg zu treffen, miteinander sowie mit den immer in grosser Zahl zur Börse gekommenen Besuchern zwanglos ins Gespräch zu kommen. Als Gäste sind Vereine und Institutionen aus dem Land Berlin sowie aus der Nachbarwojewodschaft Lubuskie (Polen) auf der Geschichtsbörse vertreten. Seit 2007 nehmen auch Buchverlage aus Brandenburg und Berlin teil. Anmeldungen für die Geschichtsbörse sind bis 22. Januar 2009 möglich. weiteres
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5. Tag der brandenburgischen Orts- und Landesgeschichte 2009 Am 25. Oktober 2009, 10 bis 16 Uhr, findet im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (HBPG) in Potsdam wieder die Weiterbildungsveranstaltung für die Ortschronisten und Heimat- und Geschichtsvereine des Landes Brandenburg statt. Im Zentrum der sich in eine Plenumsberatung am Vormittag (10 bis 12 Uhr) und in Arbeitskreise am Nachmittag teilenden Veranstaltung stehen die “Kirchen in Brandenburg”. Der Tag der brandenburgischen Orts- und Landesgeschichte wird von der Historischen Kommission des Landes Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Landeshauptarchiv (BLHA), dem Bereich Brandenburgica der Landesbibliothek Potsdam und dem HBPG organisiert. Die Teilnehmerzahl für die Vormittagsberatung ist auf 200 begrenzt. Für die um 13.30 Uhr beginnenden und im HBPG sowie in den Räumlichkeiten der Stadt- und Landesbibliothek durchgeführten drei Arbeitskreise können sich mehr Teilnehmer anmelden. Anmeldungen sind ab sofort und nur bis zum 25. September 2009 unter der eMail-Adresse: info@geschichtsmanufaktur-potsdam.de möglich.
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